Degem - Deutsche Gesellschaft für elektroakustische Musik e.V.

Webradio-Info


DEGEM WebRadio @ ZKM

Das Webradio der Deutschen Gesellschaft für elektroakustische Musik (DEGEM)
ist eine Kooperation der DEGEM mit dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) in Karlsruhe.

Die Webseite des ZKM zu unserem WebRadio finden Sie hier:
[ http://biblio.zkm.de/DegemWebradio/index.html ]


Impressum
Leitung: Prof. Dr. Michael Harenberg

Redaktion:
DEGEM Rubriken: Michael Harenberg, Kirsten Reese, Susanne Wurmnest
ZKM Rubrik: Tom Zielen, Julia Häcker (ZKM | Institut für Musik und Akustik)

WebRadio Programmseiten und Archiv:
Dipl.-Bibl. Hartmut Jörg (Mediathek des ZKM)

Programmierung der Sendebeiträge:
Götz Dipper (ZKM | Institut für Musik und Akustik)
Technische Assistenz: Heiko Sahm, freie Mitarbeit (DEGEM)

Postadresse:
DEGEM WebRadio @ ZKM
c/o ZKM | Mediathek
z. Hd. Herrn Hartmut Joerg
Lorenzstr. 19
76135 Karlsruhe
Germany

Die DEGEM betreibt seit Juni 2005 in enger inhaltlicher wie technischer Kooperation mit dem Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) das Projekt DEGEM WebRadio @ ZKM als mediale Plattform für elektroakustische Kunst.

In diesem für alle Interessierten offenen Angebot kann elektroakustische Kunst gehört, diskutiert und im Spiegel aktueller Veranstaltungen reflektiert werden. Private Elektronische Studios sollen sich ebenso präsentieren wie die an Hochschulen, vorstellen können sich MusikerInnen und KomponistInnen, Labels, Projekte und Forschungsvorhaben. Schließlich steht das WebRadio selbst als Plattform für künstlerische Projekte und Experimente zur Verfügung, kann sich zumindest zeitweise in ein solches verwandeln.
In Zusammenarbeit mit dem ZKM entsteht seit 2005 ein Archiv aller WebRadio-Beiträge, welches für Recherchen öffentlich zur Verfügung steht.

Für das Konzept WebRadio spielt „Radio“ als Option und Metapher eine wichtige Rolle. Dynamische Netzwerke provozieren neue Formen medialer Kommunikation, ohne im klassischen Sinne länger nur „Radio“ sein zu müssen. Aktuell geht es dabei weniger um eine mediale Konkurrenz, als vielmehr um eine Situation der Aufmerksamkeitsökonomie, die allerdings über Rückkopplungen und Anbindungen an künstlerische Szenen, Aktionen, öffentliche mediale Archive und Veranstaltungen durch die Künstlerinnen und Künstler selbst gesteuert werden kann.