SANTA BARBARA - Kirsten Reese Lotussound March 17-20, 2010
Von: Kirsten Reese
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Kirsten Reese
Lotussound
Sound installation for sixty loudspeakers in seven gardens of Lotusland,
Santa Barbara, California, March 17 – 20 2010
Supported by Ganna Walska Lotusland Foundation, Villa Aurora and Goethe
Institute Los Angeles
The spectacular gardens of Lotusland in Santa Barbara, California were
created between 1941 und 1984 by the excentric ex-opera singer Ganna Walska.
From March 17 – 20 2010 the German sound artist and composer Kirsten Reese
will install over sixty small loudspeakers in seven gardens - Aloe Garden,
Blue Garden, Japanese Garden, Parterre, Theatre Garden, Dracaena Circle -
throughout the estate. The sounds are derived from recordings made at
Lotusland, many are electronically processed. They connect with the
character of the plants and the stilised beauty and dramatic lay-out of the
gardens. They blend with the enviromental soundscape and atmosphere of the
scenery. The spatialisation of the electronic sounds through the many
loudspeakers and their free dissemination in open space account for a unique
sonic experience.
http://www.lotusland.org
http://www.kirstenreese.de/lotussounde.html
Lotussound
17.3. – 20.3.2010 Lotusland, Santa Barbara, Kalifornien
Klanginstallation für 60 Lautsprecher in sieben Gärten in Lotusland
In Zusammenarbeit mit der Ganna Walska Lotusland Foundation, der Villa
Aurora und dem Goethe Institut Los Angeles
Die spektakulären Gärten von Lotusland, einem 40 Hektar großen Anwesen in
Santa Barbara, wurden zwischen 1941 und 1984 von der exzentrischen
Ex-Opernsängerin Ganna Walska angelegt. Kirsten Reese wird in sieben Gärten
und Arealen - Aloe Garden, Blue Garden, Japanese Garden, Parterre, Theatre
Garden, Dracaena Circle – mehr als 60 kleine Lautsprecher installieren. Die
Klänge der Installation wurden vor Ort aufgenommen und teilweise
elektronisch bearbeitet. Sie korrespondieren mit dem Charakter der Pflanzen,
der inszenierten und stilisierten Anlage der Gärten und den visuellen und
atmosphärischen Schönheiten der Szenerie. Sie treten mit Umgebungsgeräuschen
von Wind und Vögeln und der zahlreichen Brunnen und Wasserläufe auf dem
Gelände in Verbindung. Ausgangspunkte für die klangliche und strukturelle
Gestaltung der Installation sind die unterschiedlichen Charaktere der Gärten
und Pflanzen, ihre Taxonomie, die Geschichte von Lotusland und seiner
Schöpferin, und der mit den Massenpflanzungen einer Spezies verbundene
ästhetische Ansatz – das Unterschiedliche im Gleichen. Thematisiert wird das
Zusammentreffen von Natur und Kunst, von inszenierter Natur.
http://www.lotusland.org
http://www.kirstenreese.de/lotussound.html
